Friedrichs I.

Aus Barmstedt-Geschichte
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1152 wird Friedrich I. (Barbarossa) als Neffe Konrads römisch-deutscher König (bis 1190), ab 1155 Kaiser. Friedrich bemüht sich um die Wiederherstellung der Reichshoheit in Oberitalien, gerät in Konflikt mit dem Papst Alexander III., dem er Gegenpäpste gegenübersetzt, und den oberitalienischen Städten, die sich zum Lombardenbund zusammenschließen, scheitert aber mit dieser Politik. 1156 einigt er sich mit seinem Vetter Heinrich dem Löwen, der ihm 1152 zur Königswürde verholfen hatte und deshalb von ihm nun auch mit dem Herzogum Bayern belehnt wurde. Dem Welfen wurde eine eigenständige Interessenpolitik im Norden zugestanden. Er baute Braunschweig zu einem fürstlichen Repräsentationszentrum aus und baute seine Herrschaft in Sachsen und nördlich der Elbe stark aus.